Poarga românesca<span> – Musiker</span>

Poarga românesca – Musiker 2022

Sorin Romanescu guit

Infos werden in Kürze ergänzt

Nicolas Simion sax

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Wolfgang Schmidtke sopr-s, b-cl, ts

Wolfgang Schmidtke, geb. 1956 in Lüdenscheid, Musikstudium im Hauptfach Saxophon, seit den 80-er Jahren in div. Bereichen zeitgenössischer Musik tätig. Konzerte und CD Veröffentlichungen u.a.mit Ginger Baker, Horace Parlan, Peter Kowald, Karlheinz Stockhausen, Tom Mega, Peter Brötzmann, Randy Brecker

Zahlreiche Produktionen als Komponist/Arrangeur für den WDR, u.a. mit dem Auryn Quartett, Lisa Bassenge, Hans Reichel, Mechthild Georg, Claudio Puntin, der WDR Big Band; Komponiert häufig Bühnenmusiken; Künstlerischer Leiter der Konzertreihe „Nachtfoyer“ am Wuppertaler Schauspielhaus; Künstlerischer Leiter des Musikfests „Die 3. ART“; Vorsitzender der Peter Kowald Gesellschaft; Unterrichtet Saxophon und Improvisation am Fachbereich Wuppertal der MHS Köln

Matthias Muche tb

Matthias Muche ist 1972 in Bielefeld geboren und lebt und arbeitet in Köln. Er studierte Posaune an der Hochschule der Künste in Amsterdam, in Rotterdam und an der Musikhochschule Köln bei Prof. Bart van Lier, Prof. Henning Berg und Prof. Paulo Alvares. Momentan absolviert er das Postgraduierten Studium an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2004 ist er zusammen mit Sven Hahne künstlerischer Leiter und Organisator des intermedialen Festivals „FRISCHZELLE“. Sein Solo- und Ensemblespiel in improvisierter Musik, Neuer Musik, Jazz und Weltmusik sowie in intermedialen Projekten auf u.a. dem North Sea Jazzfestival Den Haag, Moers Festival, WorldportJazzFestival Rotterdam, Jazzdor Festival Strasbourg, Cairo International Festival For Experimental Theatre, Tonhalle Düsseldorf, Concertgebouw, Ijesbreker Amsterdam und Konzertreisen durch Europa, Asien und den Nahen Osten stehen für die große Vielfalt und Flexibilität seiner künstlerischen Arbeit. 

Die Verbindung von zeitgenössischer Musik und Neuen Medien sind Schwerpunkte seiner audiovisuellen Arbeiten als Medienkünstler, die u.a. mit Kultur- und Förderpreisen in NRW und Ausstellungen im Rahmen der Playground Robotics/Bern, der ART COLOGNE und des intermedialen Festivals Frischzelle Köln prämiert und präsentiert sind.

www.matthiasmuche.com

Tobias Weindorf p

Der Kölner Pianist und Komponist Tobias Weindorf (Jg 1980) spielt modernen Jazz, der sich unschwer als „europäisch“ erkennen lässt. Seine filigrane Spielweise ebenso wie seine Kompositionen zeichnen sich durch eine eindrucksvolle harmonische Komplexität aus, die sich auf zwei Haupteinflüsse stützt: zum einen auf seine zunächst klassische Klavierausbildung und die intensive Auseinandersetzung mit Komponisten wie Satie, Debussy und Schönberg und zum anderen auf die starken Einflüsse seiner Lehrer John Taylor und Hubert Nuss, beide bemerkenswerte Vertreter des „europäischen Jazz“. 

Sein Mitwirken in der Musikschul-Big Band seiner Heimatstadt Lüdenscheid war wohl verantwortlich für seine Entscheidung sich endgültig dem Jazz zu verschreiben. So wurde er auch in das Bundesjugendjazzorchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer aufgenommen und schließlich zum Jazzklavierstudium an der Kölner Musikhochschule.

Seither spielt Tobias Weindorf in einer Vielzahl von Formationen. Hervorzuheben sind hierbei das seit 2008 bestehende Brodersen-Weindorf Quartett mit seiner Frau Kristina Brodersen (Alben „You´n´Me“ Mons, 2009, „Traffic“ Ajazz, 2016), das Brodersen-Weindorf Duo (Album „Rabaneo“ Ajazz, 2015) sowie das Klavier Trio mit dem Bassisten Gunnar Plümer und dem Schlagzeuger Peter Weiss (Album „Stories to be told“ Jazzsick, 2017). Als Sideman spielte Tobias u.a. mit Matthias Nadolny, Ack van Rooyen, Fay Claassen, Lee Konitz, Giovanni Falzone, Thomas Stabenow, Paul Heller, Klaus Osterloh´s Atlanta Jazzband, Gary Fuhrmann, Francois de Ribaupierre, Matthias Bergmann, Big Band Convention, Uli Brodersen Band, Cologne Contemporary Jazz Orchestra, Tom Gäbel & Band, Frankfurt Jazz Bigband, Rheinische Philharmonie Koblenz, Bochumer Symphoniker, Herbert Grönemeyer und mit Joey Cape, dem Sänger der kalifornischen Punkrock Band „Lagwagon“.

Weiterhin ist Tobias als fester Dozent an der Rheinischen Musikschule Köln und beim Bielefelder Jazzworkshop „Sommerjazz“ (Ltg.: Uli Beckerhoff) tätig und hat seit Jahren regelmäßige Engagements bei der Kölner Kinderoper und dem Düsseldorfer Schauspielhaus. So wirkte er bei der Uraufführung der Jazzoper für Kinder „Vom Fischer und seiner Frau“ von Ingfried Hoffmann, dem Stück „L ́enfant et les Sortillèges“ von Maurice Ravel sowie dem ebenfalls aus Hoffmann ́s Feder stammenden Stück „Die Heinzelmännchen zu Köln“ mit, am Düsseldorfer Schauspielhaus bei Sönke Wortmanns Produktion „Menschen im Hotel“ sowie „Lazarus“ (David Bowie) des Regisseurs Matthias Hartmann. 

Um Tobias´ Musik in Kürze zu beschreiben, kann das Zitat von John Taylor herangezogen werden:

»I have known Tobias for many years and have enjoyed watching the growth of his musical talents. He uses his limpid touch and imaginative sense to great effect. His solos are exciting and full of good ideas.« (John Taylor) 

Joscha Oetz b

Jahrgang 1971, Geburtsort Köln. Studium an der Folkwanghochschule Essen bei Gunnar Plümer, an der Musikhochschule Köln bei Dieter Manderscheid und an der University of California, San Diego, bei Bertram Turetzky. Nach 4 Jahren in den USA folgte ein 7 jähriger Aufenthalt in Peru, wo er sein Ausdrucksvermögen bei der intensiver Auseinandersetzung mit der Afro-Peruanischen Kultur weiter bereicherte.

Nach seiner Rückkehr nach Köln 2011 arbeitet er im Projekt „3 im roten Kreis“, einem Trio mit Reiner Witzel und Christian Scheuber, das sich der Filmästhetik der 1960er Jahre widmet, mit Frederik Kösters Verwandlung – mit Sebastian Sternal und Jonas Burgwinkel, außerdem Norbert Steins Pata on the Cadillac, dem Clemens Orth Trio, dem Kontrabass-Ensemble Manderscheid/Gramss/Oetz/Landfermann, mit dem Trompeter Ryan Carniaux und vielen mehr. In seinem Projekt Perfektomat arbeitet er mit Laura Robles, Niels Klein, Simon Nabatov und Bodek Janke.

Oetz nahm bis heute 6 CDs unter eigenem Namen auf: Im Jahr 2000 erschien The Loonators mit Niels Klein, Nils Tegen und Christian Thomé. 2002 folgte Vieles ist Eins mit Barre Phillips, Greg Stuart und Andreas Wagner. 2004 erschien Permanent Flow, mit Greg Stuart und Andreas Wagner. In seinen Jahren in Lima veröffentlichte er 2006 Urbanico mit Laura Robles, Gonzalo Polar, Rafael Fusa Miranda, Abel Garcia, Diego Salvador, Alec Marambio und Juan Daniel Pastor sowie 2010, mit Unterstützung des Goethe Instituts Lima Independencia mit Pedro Mo, Miguel Idelfonso, Niels Klein, Nils Tegen, Laura Robles, Diego Salvador und Steve Cournane. 2014, zurück in Köln erschien Perfektomat mit Niels Klein, Simon Nabatov, Laura Robles, Bodek Janke und Johannes Lauer.

Außerdem arbeitete Joscha Oetz u.a. mit Michael Brecker, Dave Liebmann, Susana Baca, Don Byron, George Lewis, N‘dugu Chancler, Ronnie Burrage, Charles Curtis, Manongo Mujica, Gabriel Alegria, Hayden Chisholm, Jochen Rückert, Rajesh Meta, Steve Noble und Nils Wogram.

Peter Weiss dr

Konzerte und Tourneen mit folgenden Musikern: Uli Beckerhoff, Gunnar Plümer, Hugo Read, Zbigeniew Namyslowski, Matthias Haus, Rainer Witzel, Werner Neumann, Gerd Dudek, Ed Kröger, Hendrik Soll, Benny Bailey, Norbert Gottschalk, Jarek Smietana, Peter Brötzmann, Norma Winstone, Bob Degen, Matthias Nadolny, Al Grey, Michael Küttner, Achim Kaufmann, Reiner Winterschladen, Christof Lauer, Frank Wunsch, Hal Singer, Andrew White, Tata Din Din, Glen Moore, Isla Eckinger, Manfred Schoof, Frederik Köster, Charlie Mariano, Randy Brecker, Terumasa Hino, Itaru Oki, James Moody, Piotr Wojtasik, Christopher Dell, Dieter Manderscheid, Matthias Schriefl, Pablo Held, Wolfgang Schmidtke, Hans Reichel, Conny Bauer, Rhani Krija, Arkadi Shil­klopper, Tobias Weindorf, Wolfgang Engstfeld u.a.

Gastspielländer: Holland, Belgien, Luxemburg, Österreich, Polen, Italien, Frankreich, Namibia, Kuwait, Japan, Russland, Jugoslawien, Spanien, Schweiz, Australien, China, Südafrika, Tschechien, Brasilien, Großbritannien, Portugal, Litauen

Aktuelles Projekt »The Good View« mit Ryan Carniaux (tp), Kristina Brodersen (as), Sebastian A. Sternal (p) und Hendrika Entzian (b)

www.weisspeter.com